Jens Klabunde Hansen

Autor

Portrait

Über mich und meine Arbeit

Schon als Jugendlicher habe ich gern geschrieben – mal Gedichte, mal kleine Geschichten. Manchmal habe ich auch nur Gedanken notiert.

Später erzählte ich meinen Kindern beim Zähneputzen von einer Mäusefamilie. Jahre später schrieb ich diese Geschichten auf. Und es entstand der Wunsch, eigene Bücher zu veröffentlichen: Erst „Eine Liebe – Vier Geschichten“, dann „Pedro die Fünfundvierzigste“. 2025 folgten „Familie Maus muss raus“ und zuletzt „Zweikarobreit“.

Neue Ideen kommen meist überraschend: Sie nisten sich plötzlich ein, wollen beachtet und festgehalten werden. Sonst geben sie keine Ruhe! Und ich genieße es, als Schriftsteller meine Gedanken und meine Erzählungen mit anderen zu teilen.
Porträtfoto des lächelnden Autors Jens Klabunde Hansen

Meine Bücher

und meine persönliche Geschichte zum Buch

Ein Besuch in der Alhambra führte mich direkt in die Pfoten von Pedro, einem kleinen Kater. Andalusien, Granada, Alhambra: wie das schon klingt! Meine Frau, meine Tochter Janna und ich waren gleichermaßen verzaubert von diesem wunderbaren Ort.
Und welche Rolle „Pedro die Fünfundvierzigste“ in der magischen Alhambra spielt, musste ich einfach in einem modernen Alhambra-Märchen erzählen. Denn die Geschichte hatte Besitz von mir ergriffen und wollte mich nicht mehr loslassen.

„Eine Liebe – Vier Geschichten“ ist gedacht als Appell für Respekt und Toleranz im Umgang miteinander. Vor allem auch im Umgang mit der Liebe anderer. Wir maßen uns an, die Liebe anderer zu kritisieren, über sie den Kopf zu schütteln, zu diffamieren, zu beschimpfen oder gar zu schlagen. Ich bin entsetzt über die Diskriminierungen, die massenhaft und vorschnell gegenüber Andersliebenden produziert werden.

Ein Appell für die Liebe also und ein Appell gegen den Hass, das ist die Idee dieses Buchs.

Als meine Töchter klein waren, erfand ich Mäusegeschichten, um ihnen das Zähneputzen spielerisch zu erleichtern. Jahre später, in einer schwierigen Lebensphase, schrieb ich die Geschichten auf. Das Schreiben wurde so für mich zu einer heilsamen Flucht. Und daraus entstand die Idee, die Abenteuer der Mäuse als Buch zu veröffentlichen. Denn auch Familie Maus muss eine schwierige Phase erleben. Aber Freundschaft und Vertrauen, Mut und Humor helfen ihnen, sich in ihrer neuen Heimat zurechtzufinden.

Ich habe Zweikarobreit geschrieben, weil mir eine Mentorin oder große Schwester im Leben fehlte. Der Drache verkörpert genau das: Weisheit, Zuhören, klare Meinungen – ohne zu bestimmen. Entstanden ist so ein sehr persönliches Buch, das mich beim Schreiben oft an meine Grenzen brachte. Zweikarobreit trägt meine eigenen Fragen und Erfahrungen in sich und zeigt, dass man trotz erlebter Dunkelheit lebensbejahend bleiben kann.

Die Zeichnung eines traurigen Elefanten in einer KiTa hat mich tief berührt und nicht mehr losgelassen. Ich musste dem kleinen Elefanten, den ich Kasper nannte, einfach ein schönes Leben schreiben. So konnte ich ihm helfen, ihm etwas Gutes tun – und überraschenderweise auch mir selbst. Aus Traurigkeit und Ungewissheit wurde Neugier, aus dunkler Schwere ein offenes Lächeln.
Schöne Geschichten machen unser Leben hell, und in dieser Hinsicht ist Kasper nicht anders!

    Ein Buch entsteht im Team

    Mit diesen großartigen Menschen arbeite ich zusammen

    Tanja Blaufuss

    Tanja Blaufuss

    Illustratorin

    Liebster Leseplatz

    Mein gemütliches Bett, eingekuschelt mit meiner schlafenden Hündin auf dem Bauch.

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    Gerne stehe ich für Lesungen zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt zum Verlag auf.

    Tanja Blaufuss

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